

Über GFT

Innovationen im Wandel
Kaum eine Branche verändert sich so schnell wie die der Informationstechnologie. Auch GFT hat sich seit der Unternehmensgründung entwickelt, sich ständig erneuert, auf veränderte Bedingungen eingestellt. Dabei sind wir unserer Kernaufgabe stets treu geblieben: Innovationen und Dienstleistungen im IT-Bereich voranzutreiben.
1987: Der Start in die Zukunft. GFT wird vom heutigen Vorstandsvorsitzenden Ulrich Dietz in St. Georgen im Schwarzwald gegründet.
Bereits 1990 führt GFT mit GRIT das erste eigene Produkt im Markt ein.
In den folgenden Jahren entwickelt GFT innovative e-Commerce-Anwendungen im Internetumfeld und setzt auf konsequenten Ausbau des Unternehmens. Niederlassungen im
In- und Ausland werden eröffnet, neue strategische Geschäftsfelder erschlossen.
1997 wird die GFT Technologies (Schweiz) AG als Pionier für e-Government-Lösungen eröffnet.
Das Jahr 1999 ist ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: GFT geht an die Börse. Im Vorgriff auf die offizielle Börsennotierung ändert GFT den Firmennamen in GFT Technologies AG und führt die Marke www.internetprofi.com ein. Am 28. Juni erfolgt die Erstnotiz am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse. Ausgabekurs: 23 Euro.
Im Anschluss daran fokussiert sich GFT auf starkes organisches Wachstum und strategische Integrationen: Die Beteiligungen an PIXELFACTORY und ACS Systemberatung GmbH werden auf 100 Prozent aufgestockt; neue Standorte werden erschlossen.
2001 gründet GFT die Tochtergesellschaft GFT UK Ltd. in England. Im selben Jahr bringt die Deutsche Bank AG emagine, ihre Tochtergesellschaften für integrierte IT-Lösungen, in GFT ein. Ein neues Entwicklungszentrum mit rund 500 IT-Banking-Spezialisten in Barcelona kommt hinzu. GFT richtet damit den Fokus auf maßgeschneiderte IT-Lösungen für den Finanzdienstleistungssektor.
2003 wird das bewährte Onsite-/Nearshore-Modell der GFT Gruppe um ein Offshore-Software-Entwicklungszentrum in Indien ergänzt. Der Großauftrag eines Finanzdienstleisters in Brasilien ebnet den Weg auf den südamerikanischen Kontinent. GFT eröffnet ein eigenes Entwicklungszentrum in der Nähe von São Paulo.
2006 erschließt GFT das Geschäftsfeld Resourcing, das durch die Übernahme des operativen Geschäfts der Parity Gesellschaften in Deutschland und Frankreich deutlich gestärkt wird. Damit erreicht GFT in Deutschland eine führende Marktposition bei der Beschaffung und dem Management von externen Personalressourcen.
2008 wird nach Beschluss der Hauptversammlung der Firmensitz von St. Georgen nach Stuttgart verlegt.
2010 setzt die GFT Gruppe mit der Veräußerung ihrer Softwaresparte (GFT inboxx GmbH) die Strategie fort, sich verstärkt auf IT-Beratung und Anwendungsentwicklung sowie auf die Vermittlung von IT-Spezialisten zu konzentrieren.
Heute ist GFT mit den Geschäftsbereichen Services und Resourcing zukunftssicher aufgestellt. Mehr als 1.100 Mitarbeiter an Standorten in sieben Ländern sind derzeit für GFT tätig. Der Firmensitz ist seit 2008 in Stuttgart. Im Jahr 2009 erzielte GFT einen Umsatz von rund 217 Mio. Euro.
Bereits 1990 führt GFT mit GRIT das erste eigene Produkt im Markt ein.
In den folgenden Jahren entwickelt GFT innovative e-Commerce-Anwendungen im Internetumfeld und setzt auf konsequenten Ausbau des Unternehmens. Niederlassungen im
In- und Ausland werden eröffnet, neue strategische Geschäftsfelder erschlossen.
1997 wird die GFT Technologies (Schweiz) AG als Pionier für e-Government-Lösungen eröffnet.
Das Jahr 1999 ist ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: GFT geht an die Börse. Im Vorgriff auf die offizielle Börsennotierung ändert GFT den Firmennamen in GFT Technologies AG und führt die Marke www.internetprofi.com ein. Am 28. Juni erfolgt die Erstnotiz am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse. Ausgabekurs: 23 Euro.
Im Anschluss daran fokussiert sich GFT auf starkes organisches Wachstum und strategische Integrationen: Die Beteiligungen an PIXELFACTORY und ACS Systemberatung GmbH werden auf 100 Prozent aufgestockt; neue Standorte werden erschlossen.
2001 gründet GFT die Tochtergesellschaft GFT UK Ltd. in England. Im selben Jahr bringt die Deutsche Bank AG emagine, ihre Tochtergesellschaften für integrierte IT-Lösungen, in GFT ein. Ein neues Entwicklungszentrum mit rund 500 IT-Banking-Spezialisten in Barcelona kommt hinzu. GFT richtet damit den Fokus auf maßgeschneiderte IT-Lösungen für den Finanzdienstleistungssektor.
2003 wird das bewährte Onsite-/Nearshore-Modell der GFT Gruppe um ein Offshore-Software-Entwicklungszentrum in Indien ergänzt. Der Großauftrag eines Finanzdienstleisters in Brasilien ebnet den Weg auf den südamerikanischen Kontinent. GFT eröffnet ein eigenes Entwicklungszentrum in der Nähe von São Paulo.
2006 erschließt GFT das Geschäftsfeld Resourcing, das durch die Übernahme des operativen Geschäfts der Parity Gesellschaften in Deutschland und Frankreich deutlich gestärkt wird. Damit erreicht GFT in Deutschland eine führende Marktposition bei der Beschaffung und dem Management von externen Personalressourcen.
2008 wird nach Beschluss der Hauptversammlung der Firmensitz von St. Georgen nach Stuttgart verlegt.
2010 setzt die GFT Gruppe mit der Veräußerung ihrer Softwaresparte (GFT inboxx GmbH) die Strategie fort, sich verstärkt auf IT-Beratung und Anwendungsentwicklung sowie auf die Vermittlung von IT-Spezialisten zu konzentrieren.
Heute ist GFT mit den Geschäftsbereichen Services und Resourcing zukunftssicher aufgestellt. Mehr als 1.100 Mitarbeiter an Standorten in sieben Ländern sind derzeit für GFT tätig. Der Firmensitz ist seit 2008 in Stuttgart. Im Jahr 2009 erzielte GFT einen Umsatz von rund 217 Mio. Euro.

















