Innerhalb der rasant fortschreitenden Digitalisierung der Finanzdienstleistungsbranche ist Exponential Banking eine folgerichtige Evolutionsstufe von Business-Modellen, die durch exponentielles Wachstum von Technologie selbst in den zurückliegenden Dekaden angetrieben wird.

Dieses technologische Wachstum wird im Moore’schen Gesetz beschrieben: Während sich dieses in seiner ursprünglichen Anwendung in erster Linie auf Größe und Leistungsfähigkeit von Hardware bezog, hat es sich inzwischen dahingehend ausgedehnt, Themen wie Mobile Computing, Cloud, Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Augmented und Virtual Reality mit einzubeziehen. Darüber hinaus umfasst es auch alle Bereiche, in denen immer größere Daten- und Informationsmengen in immer höherer Geschwindigkeit zu verarbeiten sind.

In diesem Aufgabenfeld können auch Banken am meisten von diesen disruptiven und exponentiell wachsenden Technologien profitieren. Denn Kunden und potentielle Kunden erwarten heute die Nutzung personalisierter und maßgeschneiderter Finanzprodukte und -dienstleistungen – und zwar zur von ihnen gewünschten Zeit und ohne spürbare Zeitverzögerungen zwischen deren Konzeption und Verfügbarkeit.  

Bei GFT haben wir vier Säulen identifiziert, die den Finanzinstituten dabei helfen Exponential Banking (weiter) umzusetzen: Augmented Banking | Open Banking | Cognitive Banking | Automation Banking

Exponential banking bei GFT

Exponential Banking GFT

Weiterführende Informationen zu Exponential banking

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Bereits das dritte Jahr in Folge hat GFT Entscheidungsträger in Retail-Banken zu Trendthemen im Finanzsektor befragt. Die Ergebnisse aus 285 (...)

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