HPC erklärt

Wichtigste Ergebnisse
Schneller zu Ergebnissen kommen
High Performance Computing (HPC) in der Cloud eröffnet Ihnen einen sofortigen Zugang zu geballter Rechenpower und explosiver Performance. Dies ist insbesondere in Kapitalmärkten, bei Versicherungen und Zahlungen, bei denen komplexe Berechnungen und hohe Arbeitslasten an der Tagesordnung sind, von Bedeutung.
Stärken Sie Ihre Agilität
Wenn Ihre Datenzentren sich der vollen Kapazitätsauslastung nähern, gibt Ihnen HPC die benötigte Rechenpower, wenn Sie sie brauchen. Entdecken Sie, wie Ihnen HPC dabei helfen kann, die Datenverarbeitung über die Cloud und lokalen Datenzentren hinweg zu optimieren, um unbegrenzte Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit zu erreichen.
Just-in-Time, Pay-as-you-go
Mit dem On-Demand-Zugang zu einem Cloud-Netz müssen Sie sich keine Sorgen mehr um Kapazitätsbeschränkungen oder begrenzte Rechenleistung machen. Erfahren Sie, wie Ihnen eine vollständige Netzportabilität, kontinuierliche Hardware-Upgrades und nutzungsbasierte Preisoptionen zu Gesamtkosteneinsparungen von bis zu 36 % verhelfen können.
HPC in Zahlen
HPC in der Cloud: Häufig gestellte Fragen
Welche Kostenvorteile können Unternehmen durch den Einsatz von HPC in der Cloud erwarten?
Der Einsatz von HPC in der Cloud kann die Infrastrukturkosten senken, da Unternehmen nur für die tatsächlich genutzte Rechenkapazität bezahlen. Anstatt große Cluster für Spitzenauslastungen zu unterhalten, können Unternehmen ihre Rechenressourcen je nach Bedarf dynamisch nach oben oder unten skalieren.
Zusätzliche Einsparungen können durch eine optimierte Maschinenauswahl, präemptible Instanzen und automatisierte Skalierung erzielt werden. In einigen Fällen haben Unternehmen erhebliche Kosteneinsparungen erzielt, indem sie ihre Workloads richtig dimensioniert und eine On-Demand-Infrastruktur genutzt haben, anstatt unausgelastete lokale Grids zu unterhalten.
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Welche Workloads profitieren am meisten von HPC in der Cloud?
Workloads, die eine groß angelegte parallele Verarbeitung oder komplexe Simulationen erfordern, profitieren am meisten von HPC in der Cloud. Im Finanzdienstleistungsbereich sind gängige Beispiele die Intraday-Preisgestaltung, Markt- und Kreditrisikoberechnungen, die Modellierung von Treasury-Szenarien und das Backtesting von Modellen.
Auch andere Branchen nutzen Cloud-HPC für rechenintensive Workloads wie Genomanalysen, technische Simulationen und die Modellierung autonomer Fahrzeuge. Da diese Workloads oft in Bursts ausgeführt werden oder für kurze Zeiträume erhebliche Rechenleistung erfordern, bietet die Cloud-Infrastruktur eine effiziente Möglichkeit, Ressourcen bei Bedarf zu skalieren.
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Warum verlagern Finanzinstitute HPC-Workloads in die Cloud?
Finanzinstitute verlagern HPC-Workloads zunehmend in die Cloud, da Cloud-Plattformen elastische Rechenkapazitäten bieten, die sich sofort skalieren lassen, um Spitzenauslastungen zu bewältigen. Diese Flexibilität hilft Unternehmen, umfangreiche Simulationen – wie nächtliche Risikoberechnungen oder Preismodelle – durchzuführen, ohne eine teure lokale Infrastruktur unterhalten zu müssen.
Cloud-HPC-Umgebungen ermöglichen außerdem schnellere Experimente, verbesserte Disaster-Recovery-Funktionen und den Zugriff auf moderne Überwachungs- und Automatisierungstools. Dank dieser Funktionen können Teams Workloads optimieren und sich schnell an neue regulatorische oder geschäftliche Anforderungen anpassen.
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