Das Ende der Transformation?

Wichtigste Ergebnisse
Wo sollten Banken beginnen... und wo aufhören?
Transformation ist ein langer Weg
Ständig neue Marktteilnehmer, zunehmend ausdifferenzierte Produktreihen und immer mehr personalisierte Verbraucherangebote machen deutlich, dass für Banken kein Weg an Innovation vorbeiführt.
Nicht vom äußeren Eindruck täuschen lassen
Viele Führungskräfte sehen sich bei der digitalen Transformation ihrer Banken schon am Ziel. Vielleicht reichen ja ein paar Anpassungen der Customer Experience (CX) und einige moderne FinTech-Lösungen aus, und die digitale Transformation ist erledigt? Leider sieht die Realität ganz anders aus.
Modularität ist das Konzept der Zukunft
Auch für die einfachsten Bankdienstleistungen ist eine komplexe System-Orchestrierung erforderlich. Dabei setzt man jedoch zunehmend auf den Ansatz der „Composability“ (Kombinierbarkeit oder Modularität). Hierdurch bleiben die einzelnen Funktionen wiederverwendbar und lassen sich immer wieder neu zusammensetzen, um neue Services und Kundenerlebnisse zu entwickeln.
FAQ: Digitalisierung im modernen Bankwesen – Missverständnisse, Realitäten und strategische Maßnahmen
Warum gilt die Migration des Kernsystems allein nicht als echte Digitalisierung?
Die Migration von Kernsystemen auf moderne Cloud-Plattformen ist zwar unerlässlich, stellt jedoch nur einen Bestandteil einer echten Digitalisierung dar. Viele Banken verwechseln die Migration mit einer vollständigen Transformation, obwohl alte Prozesse, Organisationsstrukturen und Entwicklungsmodelle unverändert bleiben.
Echte Digitalisierung erfordert eine vollständige Umgestaltung: die Neugestaltung von Geschäftsabläufen, die Verlagerung der Verantwortung auf Führungskräfte und die Bewertung neuer Lösungen im Kontext einer umfassenden Bankentransformation – nicht als isolierte technische Upgrades.
Erfahren Sie im herunterladbaren Bericht, wie Sie eine vollständige Transformations-Roadmap erstellen.
Warum ist die Annahme, dass „die digitale Transformation abgeschlossen ist“, ein großes Missverständnis im Bankwesen?
Die digitale Transformation im Bankwesen ist noch lange nicht abgeschlossen, trotz Verbesserungen im Frontend, die den Eindruck von Reife erwecken mögen. Viele Institute arbeiten nach wie vor in hybriden Umgebungen, in denen digitale und manuelle Prozesse kombiniert werden, was fälschlicherweise auf eine vollständige Digitalisierung hindeuten kann.
Echte Transformation erfordert ein Umdenken bei den Geschäftsprozessen, den Austausch veralteter Kernsysteme und die Ausrichtung der Technologiestrategie auf langfristige Geschäftsziele. Ohne eine Neugestaltung der Art und Weise, wie Dienstleistungen erbracht werden, sehen sich Banken einem erhöhten Risiko von Ausfällen, langsamer Innovation und wachsenden Produktlücken ausgesetzt.
Laden Sie den vollständigen Thought-Leadership-Bericht herunter, um eine detailliertere Analyse dieses Irrglaubens zu erhalten.
Wie können Banken eine erfolgreiche digitale Transformation einleiten und aufrechterhalten?
Eine erfolgreiche Digitalisierung erfordert einen Mentalitätswandel: Man muss bei Null anfangen, digitale Unabhängigkeit ermöglichen, modulare Technologien wählen, die leicht anzupassen sind, eine Innovationskultur fördern und kundenorientierte Planung priorisieren.
Banken müssen ihre Technologiestrategie auf Kundenerwartungen, regulatorische Änderungen, Fortschritte der Wettbewerber und neue Technologien abstimmen – und dabei die Verflechtung dieser Faktoren berücksichtigen.
Laden Sie den vollständigen Bericht herunter, um umsetzbare Schritte zur Unterstützung einer langfristigen Transformation zu erhalten.




