Bank as a Platform – open banking in der Finanzindustrie über APIs

Banken befinden sich in einem hart umkämpften Markt, in dem Umsatzquellen durch dynamische Verhaltensmuster von Kunden, niedrige Zinssätze und den Eintritt neuer agiler Marktteilnehmer unter Druck stehen. Kundenbegeisterung über individuell zugeschnittene Services und Angebote werden über die Existenz traditioneller Banken mitentscheiden.

Der Finanzsektor auf dem Weg in die Plattformökonomie

Mit dem Bank-als-Plattform-Ansatz richten Banken ihr Geschäftsmodell auf Serviceangebote aus, um so ihren langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.

Bis vor kurzem galt die Regulierung der Geschäftsmodelle im Bankenbereich als zu restriktiv, sodass neue Akteure nur zögerlich in den Markt eintraten, während sich die Banken in einer relativ komfortablen Wettbewerbsposition befanden. Banken konnten vor allem durch Unterschiede bei den Zinssätzen für erworbene Verbindlichkeiten und den Verkauf von Vermögenswerten sowie durch die Vermittlung von Finanzprodukten jahrzehntelang nachhaltige Gewinne erzielen.

Diese beneidenswerte Situation geht jedoch zu Ende. Banken agieren inzwischen auf einem hart umkämpften Markt, in dem die Einnahmen durch ein verändertes Kundenverhalten, niedrige Zinsen und den Eintritt neuer agiler Marktteilnehmer bedroht sind.

Zunehmend führen Banken neue Geschäftsmodelle ein, mit Dienstleistungen als Hauptumsatzträger. Aus diesem Ansatz ist die Vision der Bank als Plattform hervorgegangen, ein Szenario, bei dem Banken und andere Anbieter ihren Kunden jede Art von Dienstleistung bereitstellen und diese die jeweils benötigte Dienstleistung in Anspruch nehmen können.

Bank als Plattform – nahtlos, modular und maßgeschneidert

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Bernd-Josef Kohl

Head of Consulting