Girls Day 2017: Himbeerkuchen und Omelette – Mädchen entdecken bei GFT die Welt der Informationstechnologie

Girls‘ Day 2017:
Himbeerkuchen und Omelette – Mädchen entdecken bei GFT die Welt der Informationstechnologie

  • Acht Mädchen schnuppern Programmiersprache bei einem Coding-Workshop mit dem Minicomputer Raspberry Pi
  • Bankfiliale der Zukunft: ein Besuch im Digital Innovation Lab der GFT
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten über ihren Einstieg in die IT-Branche

Stuttgart, 27. April 2017 – Nerds gesucht? Ganz im Gegenteil: Am heutigen Girls' Day, dem bundesweiten Mädchen-Zukunftstag, tauchen acht Schülerinnen bei der GFT Technologies SE in die Welt der Informationstechnologie ein. Der Stuttgarter IT-Dienstleister ist auf die Finanzbranche spezialisiert. Klassische Bankgeschäfte spielen zwar im Alltag der 11- bis 16-jährigen Mädchen aktuell noch eine geringere Rolle, doch jede von ihnen nutzt bereits ein Smartphone. Einige erhalten darüber zum Beispiel ihre Kinokarten oder Zugtickets von den Eltern, und alle kennen sie Lisa und Lena, die 14-jährigen Zwillingsmädchen und Instagram-Stars aus der Nähe von Stuttgart. Schnell wird klar, dass Digitalisierung gar nicht so abstrakt ist, sondern dass die Mädchen selbst jede Menge neue Technologien selbstverständlich nutzen. 

„Wäre es denn nicht toll, wenn man nicht nur User oder Muser wäre, sondern selbst eine App wie Instagram oder musical.ly entwickeln könnte“, fragt Maria Dietz, Schirmherrin des GFT Girls‘ Day und Mitglied des Verwaltungsrats der GFT, bei ihrer Begrüßung. Die Augen der Mädchen leuchten. Und die nächste Überraschung wartet schon: Was haben ein Himbeerkuchen und das Rezept für ein spanisches Omelette mit dem Programmieren zu tun? Das eine ist ein Minicomputer namens „Raspberry Pi“, mit dem die Mädchen während des Coding-Workshops selber arbeiten. Im Englischen wird der Name ausgesprochen wie Raspberry Pie – also ein Himbeerkuchen. Das andere, also das Omelette-Rezept, hilft dabei, dass die Zutaten für das spanische Nationalgericht in der richtigen Menge, Reihenfolge und mit einer passenden Methode verarbeitet werden – nichts anderes macht ein Programmcode.

„Programmiersprachen brauchen wir, damit der Computer uns versteht“, beschreibt GFT Entwicklerin Estefanía Díaz Tudela. „Wenn ich mit meiner Oma in Spanien Deutsch spreche, versteht sie mich nicht. Beim Computer ist es ähnlich. Man braucht die richtige Ansprache, damit er genau das macht, was er soll.“ Gesagt, getan: Innerhalb kürzester Zeit haben die Mädchen beim Coding-Workshop den Dreh raus und krempeln den Programmcode eines Computerspiels vollständig um. Geschwindigkeit, Farben, die Punktevergabe, selbst der Name des Spiels und der Schriftzug „Game Over“ wurden geändert. Eines der Mädchen aus Stuttgart meint daraufhin: „Wow, das hätte ich nicht erwartet. Das macht richtig Spaß und Laune auf mehr.“

Beim Besuch im hauseigenen Digital Innovation Lab erfahren die jungen Nachwuchsentwicklerinnen außerdem, wie moderne IT-Anwendungen für die Finanzbranche aussehen – oder vielmehr – aussehen könnten, denn einige der gezeigten, mobilen Bezahllösungen sind aktuell noch gar nicht auf dem Markt. Quer durch verschiedene Abteilungen haben die Mädchen auch Gelegenheit, mit GFT Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sprechen und den Arbeitsalltag in einem internationalen Unternehmen kennenzulernen. Ob als Entwicklerin, technische Einkäuferin, Beraterin, Projektleiterin oder Managerin – in einem IT-Unternehmen gibt es eine Vielzahl interessanter Tätigkeiten für technikinteressierte Mädchen. Am Ende des Tages ist den Mädchen klar, dass Informatik nicht nur etwas für introvertierte Nerds ist, dass man nicht unbedingt Informatik studieren muss, um in der IT-Branche zu arbeiten und dass die IT alles andere als langweilig ist.

Maria Dietz, Schirmherrin des GFT Girls‘ Day und Mitglied des Verwaltungsrats der GFT: „Es ist mir wichtig, Mädchen für die Informationstechnologie zu begeistern. Die Branche bietet interessante und leider immer noch unterschätzte Karriereperspektiven. Das Image, dass IT langweilig ist und IT-Spezialisten bleichgesichtige Nerds sind, hält sich hartnäckig. Für junge Frauen, die sich am Ende ihrer Schulzeit für einen Beruf entscheiden müssen, gibt es leider nur wenige weibliche Vorbilder aus der IT-Branche. In den populären amerikanischen Fernsehserien etwa sucht man vergeblich nach Software-Entwicklerinnen oder Ingenieurinnen. Erfolgreiche Frauen sind dort meist Ärztin, Anwältin, oder forensische Anthropologin. Mit der Teilnahme am Girls‘ Day zeigen wir, welche interessanten Zukunftsperspektiven die rasant fortschreitende Digitalisierung gerade für Mädchen bietet und wie abwechslungsreich eine Tätigkeit in dieser Branche ist.“

Es ist mir wichtig, Mädchen für die Informationstechnologie zu begeistern. Die Branche bietet interessante und leider immer noch unterschätzte Karriereperspektiven. Das Image, dass IT langweilig ist und IT-Spezialisten bleichgesichtige Nerds sind, hält sich hartnäckig. Mit der Teilnahme am Girls‘ Day zeigen wir, welche interessanten Zukunftsperspektiven die rasant fortschreitende Digitalisierung gerade für Mädchen bietet und wie abwechslungsreich eine Tätigkeit in dieser Branche ist.

Maria Dietz, Schirmherrin des Girls‘ Day 2017 bei der GFT
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Maria Dietz, Schirmherrin des Girls‘ Day 2017 bei GFT

Mädchen schnuppern Programmiersprache

Beim Coding-Workshop den Programmcode umkrempeln

Programmieren mit dem Raspberry Pi

Girls‘ Day 2017 bei GFT

Girls‘ Day 2017


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Maria Dietz, Schirmherrin des Girls‘ Day 2017 bei GFT

Mädchen schnuppern Programmiersprache

Beim Coding-Workshop den Programmcode umkrempeln

Programmieren mit dem Raspberry Pi

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