In unserem Medienspiegel posten wir regelmäßig Artikel und Berichte über die GFT und unser Marktumfeld, die in Online-Medien oder Blogs erschienen sind. Machen Sie sich also einfach selbst ein Bild.

Ergebnis:

  1. Digitale Verzahnung: Unternehmenskunden werden in Zeiten von Industrie 4.0 immer wichtiger

    Die digitale Verzahnung von Banken mit Industrieunternehmen ist längst überfällig. Neue Services sind gefragt. Doch wie gelingt der Wandel und was gibt es zu beachten? Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät. Für Bankhäuser gilt es jedoch, die Zeit zügig und konsequent zu nutzen sowie neue Geschäftsfelder aufzusetzen, um von der Industrie-4.0-Welle zu profitieren.

  2. Mit dem Smartphone bezahlen?

    s kommt Bewegung in den bislang eher statischen deutschen Mobile-Payment-Markt. Mit Google Pay, der Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ und Apple Pay werden Ende 2018 drei große Anbieter um die Kaufkraft der Konsumenten buhlen. Trotz der Offensive ist kaum zu erwarten, dass sich mobile Bezahllösungen in den nächsten zwei bis drei Jahren flächendeckend durchsetzen werden. Dafür ist die Zuneigung zum Bargeld einfach zu groß: Nach einer Untersuchung der Bundesbank nimmt bislang nicht einmal jeder Zehnte ein Smartphone zur Hand, wenn es an der Ladenkasse oder im Restaurant ans Bezahlen geht.

  3. GFT übernimmt Applikationsmanagement von Kernanwendungen bei Pluscard

    Die GFT Technologies SE, Stuttgart übernimmt das Applikationsmanagement von Kernanwendungen der Pluscard Service-Gesellschaft für Kreditkarten-Processing mbH, Saarbrücken. Im Fokus steht die kontinuierliche Fortentwicklung und Optimierung der IT-Infrastruktur des Sparkassen-Dienstleisters, im Speziellen der gesamten Anwendungslandschaft. Hier soll ein neues, zeitgemäßes IT-Umfeld geschaffen werden, das den Ansprüchen in Regulatorik, Markt und Bedienbarkeit gerecht wird, so Pluscard-Geschäftsführer Thomas Maas.

  4. Aufwind für Künstliche Intelligenz

    Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik. Schon heute setzen viele globale Finanzkonzerne auf KI-Unterstützung bei Kundenberatung, Kreditentscheidungen oder Anlageberatung. Präzisere Credit-Ratings, Betrugserkennung im Zahlungsverkehr oder automatische Analystenberichte sind weitere Anwendungsfälle. Versicherer können bei Schadensmeldungen mithilfe von KI sogar Betrugsversuche aufdecken, die durch herkömmliche Verfahren nicht erkennbar sind.

  5. Künstliche Intelligenz in der Finanzbranche: „Institute müssen unglaublich Gas geben

    Künstliche Intelligenz ist mehr als nur ein Trend und längst über das „Hype“-Stadium hinausgewachsen. Sie dringt zunehmend in den realen Alltag ein, sie lässt sich immer einfacher einsetzen und wird kostengünstiger. Natürlich setzt auch die Finanzindustrie auf Künstliche Intelligenz und ihre disruptive Kraft. „die bank“ sprach mit dem Deutschland-Chef von GFT, Karl-Heinz Kern, über denkbare und bereits realisierte Verwendungsmöglichkeiten für Künstliche Intelligenz (KI).

  6. Mehr Sicherheit für Finanzinfrastrukturen

    GFT Italy, ein Tochterunternehmen von GFT Technologies, erhält für die Realisierung des europäisches IT-Innovationsprojekts Finsec eine finanzielle Förderung von rund 7,8 Millionen Euro aus dem EU-Programm Horizon 2020. Das Projekt befasst sich mit der Etablierung eines integrierten Rahmens für die vorausschauende und zugleich kollaborative Sicherheit von Finanzinfrastrukturen. Das italienische Team von GFT koordiniert das Projekt sowie die insgesamt 22 Partner aus elf Ländern.

  7. Digitalisierung des Risikomanagements

    Die deutsche Pharmaindustrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland; problematisch bei Luftfrachttransporten von pharmazeutischen Produkten sei, dass nach Aussagen der International Air Transport Association (IATA) rund 20 % der temperaturgeführten Pharmaprodukte eine Unterbrechung der Kühlkette oder starke Temperaturabweichungen verzeichnen. Der Druck auf die Pharmaindustrie und ihre Partner entlang der Supply Chain wächst.

  8. Deutsche IT-Firma weist Vorwurf zurück

    GFT will für die Panne bei der TSB-Bank nicht verantwortlich gemacht werden. Das Unternehmen zeichnete sich für die App und Kundendaten verantwortlich. Das habe alles geklappt. „Die Kundendaten wurden hervorragend migriert“, sagt GFT CEO Lulay. Auch die App sei schon vor einem Jahr livegeschaltet worden. „Sie funktionierte einwandfrei, bis die darunterliegende TSB-Infrastruktur ausgetauscht wurde.“ Dass der entscheidende Fehler bei GFT liegen könnte, schließt Lulay aus. Das Unternehmen war eine von vier Firmen, die die Einführung des Computersystems begleiteten. TSB war 2015 von der spanischen Banco Sabadell gekauft worden. Im April wurden alle Systeme auf eine neue IT-Plattform umgezogen.

  9. Digitalisierung des Risikomanagements der Pharma Supply Chain

    Die ACHEMA in den Frankfurter Messehallen ist weltweiter Treffpunkt der Prozessindustrie. Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) wird vom 11. – 15. Juni 2018 am Gemeinschaftsstand der Hessischen Hochschulen in Halle 9.2, Stand C74, ihr Forschungsprojekt zum „Pharma Supply Chain Risk Management in der Luftfracht“ vorstellen. Das Projektteam um Prof. Dr. Yvonne Ziegler entwickelt eine webbasierte IT-Plattform namens MYTIGATE, die die Pharmalogistik digitalisiert und dadurch Transparenz und Sicherheit für Versender und Endkunden bietet. Gemeinsam mit GFT Technologies SE (GFT) prüft das Team aktuell in einem Proof of Concept den Einsatz eines Blockchain-basierten Trackingtools.

  10. GFT und Denodo wollen Technologie-Grundstein legen

    Datenvirtualisierung in der Finanzbranche: GFT und Denodo wollen zusammen die Grundlage für ein effizientes Datenmanagement in der Finanzindustrie legen. Im Fokus des Projektes steht eine hochmoderne Datenvirtualisierung und deren Nutzung im Banken- sowie Versicherungsumfeld. Damit die technologisch an­spruchs­vol­len Vir­tua­li­sie­rungs­lö­sun­gen von Denodo in den Markt passt, sor­ge GFT für da­s Im­ple­men­tie­rungs-Know-how.

  11. Neue Technologien als Hebel für die digitale Transformation

    Für GFT als strategischen Technologiepartner der Finanzbranche ist klar, dass die digitale Transformation vor allem durch den Einsatz neuer Technologien gelingen wird. Aus diesem Grund hat das Unternehmen ein multidisziplinäres Expertenteam aufgebaut, das auf die Entwicklung von sogenannten exponentiellen Digitalstrategien spezialisiert ist, und eine neue, international agierende Geschäftseinheit geschaffen.

  12. Blockchain-Technologie erreicht 2018 den Durchbruch in der Finanzbranche

    Die Blockchain-Technologie bietet weit mehr als der aktuelle Bitcoin-Hype vermuten lässt. Für Banken, Versicherer und Zahlungsdienstleister liefert die Blockchain erstmalig Lösungsansätze, die mit herkömmlichen Technologien nicht abbildbar waren. So zum Beispiel beim Themenfeld der Rechnungssabwicklung, im Speziellen bei sogenannten Advance Invoices. Hier lassen sich reale Kosteneinsparungen in beträchtlicher Höhe sowie eine umfassende Reduzierung des Betrugsrisikos erzielen.

  13. GFT Technologies digitalisiert die Finanzindustrie

    Der Finanzdienstleister arbeitet an der Vernetzung von Banken und Versicherungen, die dadurch Geld und Personal sparen können. Die gesamte Bankenbranche steht seit Jahren unter Druck, viele Stellen werden derzeit eingespart. Viele Kunden wechseln zu Direktbanken, die ihr Geschäft ausschließlich im Internet abwickeln. Viele Prozesse, die früher händisch erledigt wurden, werden mittlerweile automatisch von Rechnern erledigt.

  14. Banking-Trends 2018

    Herausforderungen gibt es täglich neue. Die Digitalisierung ist allerdings eine besondere Aufgabe: vielfältige Chancen neue Geschäftsmodelle zu etablieren und damit entscheidende Einnahmequellen zu generieren, birgt auch für Banken und Finanzdienstleister einen besonderen Anreiz, sich der Digitalisierung zu stellen und die Herausforderung anzunehmen. Doch welche Technologien spielen im Finanzsektor in diesem Jahr eine entscheidende Rolle?

  15. Bitkom-Projekt treibt Entwicklung von IT-gestützten Compliance Standards für Finanzinstitute voran

    Globale Finanz- und Wirtschaftskrisen sowie die Zunahme von Finanzkriminalität haben im Finanzsektor einen wahren Regulierungs- Tsunami ausgelöst. Zahlreiche Neuerungen, vor allem zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, zwingen Banken zu tiefgreifenden Anpassungen unzähliger IT-basierter Geschäfts-, Transaktions- und Governance- Prozesse. Doch welche Rechtsnormen und sonstigen Vorschriften sind für die IT des jeweiligen Finanzinstituts eigentlich relevant? Welche ITgestützten Prozesse und Anwendungssysteme sind überhaupt betroffen und welche Anforderungen müssen diese erfüllen?

  16. Lünendonk Studie: Allgeier, GFT Technologies und SQS führen

    Die mittelständischen IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen liegen weiter im Aufwärtstrend. Mit einer Gesamtumsatzveränderung von 13 Prozent im Mittel haben die analysierten 20 Mittelstandsanbieter im Jahr 2016 eine um knapp vier Prozentpunkte höhere Wachstumsrate erzielt als der gesamte IT-Beratungsmarkt (9,3 %). Nach Allgeier eroberte sich GFT Technologies SE mit 422,6 Millionen Euro (2015: 445,7 Mio. Euro) den zweiten Platz.

  17. Standpunkt: Mehr Informatik in den Schulen

    GFT CEO Dietz fordert, dass Englisch ab der ersten Klasse auf dem Lehrplan stehen müsste und ab der fünften Klasse Informatik Pflichtfach sein muss. In Deutschland gibt es viel zu wenige gut ausgebildete Fachkräfte – also Ingenieure, Informatiker und Digitalisierungsspezialisten – um die Herausforderungen der Digitalisierung in den kommenden Jahren zu bewältigen. Mehr als 50 000 Stellen für IT-Spezialisten sind derzeit nicht besetzt. Sechs von zehn Firmen, die einen entsprechenden Job anzubieten haben, suchen händeringend nach Mitarbeitern, vor allem für die Softwareentwicklung. Versäumnisse bei der Ausbildung, insbesondere der verantwortlichen Bildungspolitiker, welche die Themen Internet und Digitalisierung über Jahre hinweg als ein Spielfeld für Nerds betrachtet haben, rächen sich jetzt bitter.

  18. GFT profitiert weiterhin von IT-Bedarf der Banken - Umbau geht ins Geld

    Der auf die Finanzbranche spezialisierte Softwarehersteller GFT ist durchwachsen ins Jahr gestartet. Zwar stiegen die Umsätze wegen des anhaltenden Digitalisierungsbedarfs vieler Banken im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 Prozent auf 111 Millionen Euro, wie das im TecDax notierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Aufgrund von Umbauten im Vertrieb in Großbritannien und den USA fiel das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) mit 9,9 Millionen Euro allerdings um 2 Prozent geringer aus als ein Jahr zuvor. Unterm Strich schrumfte der Gewinn um 10 Prozent auf knapp 5 Millionen Euro.

  19. Echtzeitzahlungen per Smartphone: Italien zeigt, was möglich ist

    Italien verzeichnet derzeit einen starken Anstieg von Echtzeitzahlungen über P2P-Payment-Services. Um Geld per Smartphone zu übertragen, müssen Nutzer einfach den Empfänger aus der persönlichen Kontaktliste, die in der Banking-App verfügbar ist, auswählen, einen Geldbetrag eingeben und optional eine Textnachricht hinzufügen. Mit einem einzigen Klick wird der Geldbetrag dann sofort überwiesen und steht dem Empfänger umgehend zur Verfügung. Der von den Technologieunternehmen SIA und GFT Technologies entwickelte italienische Zahlungsdienst „Jiffy“ hat nach eigenen Angaben mittlerweile die Marke von 4,2 Millionen Nutzern überschritten und ist damit nach dem schwedischen System Swish (5 Millionen Nutzer) und vor dem aus Großbritannien stammenden System Paym (3,5 Millionen Nutzer) zum zweitgrößten P2P-Zahldienst in Europa avanciert.

  20. Ausbleibende Investments dämpfen Umsatz

    Nach einem starken Umsatzplus von 13 Prozent erwartet GFT für das laufende Jahr nur noch die Hälfte. Die Investmentbanken hielten sich mit neuen IT-Investitionen zurück. Vor allem die Deutsche Bank steht im Mittelpunkt. Das Knausern von Investmentbanken mit IT-Investitionen macht dem Softwareanbieter GFT zu schaffen. „Wir sehen, dass in London und New York derzeit wenig investiert wird“, sagte GFT-Finanzvorstand Jochen Ruetz am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters in einem Interview. Mit der Deutschen Bank und Barclays gäben zwei wichtige Großkunden der GFT derzeit weniger aus für Finanz-IT.

  21. WIRED-Deutschlandreise: Zu Besuch auf dem CODE_n new.New Festival in Karlsruhe

    Die Zukunft ist digital, das haben die Deutschen nun auch endlich kapiert. Wo steht dieses Land also, wo will es hin? In Karlsruhe beim CODE_n new.New Festival im September 2016 sprach Christoph Keese über sein neues Buch. Initiiert wurde das CODE_n new.New Festival von GFT CEO Ulrich Dietz, einem Macher mit Vision. Dietz hat keinen Zweifel, dass Deutschland noch die Kurve kriegen kann. Er will aber auch nichts schönreden. Als Vizepräsident des Branchenverbandes Bitkom kennt er viele Firmen, die nur von Digitalisierung reden. Doch er sieht auch Mittelständler, die im Wandel ihre Chance sehen. „Wenn es denen gelingt, Geschäftsideen mit digitalen Themen zu entwickeln, dann wird aus einem Laden mit 20.000 Mitarbeitern einer, der Gewinne schreibt und 50.000 Leute beschäftigt. Das ist eine erfolgreiche Entwicklung. Da brauchen wir viele Startups, bis wir dahin kommen.“

  22. Konzerne trauen nicht allen Start-ups - Wir wollen Gründergeist lernen

    Auch Großkonzerne wie Daimler, Siemens oder E.ON interessieren sich für Start-ups. Dazu starten sie oft eigene Programme. Doch das große Risiko scheuen die Unternehmen - reife Start-ups mit erfahrenen Mitarbeitern sind im Vorteil. GFT Chef Ulrich Dietz spricht vom "Not invented here syndrom", dem Phänomen, dass Fachabteilungen nicht anerkennen, was nicht im Konzern erfunden wurde. "Der Vorstand sieht Start-ups vielleicht mit Begeisterung, bei der Fachabteilung stoßen die Ideen dann aber auf Skepsis", so Dietz.

  23. Die Altersvorsorge wird digital

    Nach den Banken bekommen auch die Versicherer die Konkurrenz von Fintech-Startups wie MyPension zu spüren. Für Anleger tun sich neue Möglichkeiten auf. Deutsche Anbieter sind aber bei Startup-Kooperationen noch vorsichtig. In Deutschland tun sich Versicherer insgesamt noch schwer, den direkten, mobilen Vertriebskanal zu forcieren, sagt Karl-Heinz Kern, GFT Deutschland-Chef. Das hat mehrere Gründe. Zu groß seien derzeit noch die Vorbehalte, die bisher etablierten Vertriebswege über Vermittler zu kannibalisieren. Wohl auch deshalb arbeiten junge IT-Unternehmen aus der Versicherungsbranche wie MyPension nicht mit einem deutschen sondern mit einem ausländischen Versicherer zusammen.

  24. Marika Lulay übernimmt bei GFT

    Bald hat Ulrich Dietz wieder mehr Zeit für Start-ups. Der 59-jährige geschäftsführende Direktor und CEO des Stuttgarter IT-Dienstleisters GFT Technologies legt sein Amt zur Hauptversammlung am 31. Mai nieder und wechselt an die Spitze des Verwaltungsrats. Dessen bisheriger Vorsitzender, der frühere HSH-Nordbank-Vorstandschef Paul Lerbinger, wird Dietz' Stellvertreter. Nachfolgerin an der GFT-Spitze wird die bisherige Chief Operating Officer (COO) Marika Lulay (54).

  25. Girls‘ Day bei GFT macht Lust auf IT

    Am Ende ihrer Schulzeit haben viele junge Frauen noch keine konkrete Vorstellung, wie ihr beruflicher Werdegang aussehen könnte oder welche Jobs zu ihren Fähigkeiten passen. Klar hingegen scheint ihnen zu sein, was sie nicht wollen: einen Job im IT-Umfeld. Also Null Bock auf Nerds? Das Klischee hält sich hartnäckig und weibliche Vorbilder sind rar. Um die jungen Frauen für die Welt der Informationstechnologie zu begeistern, zeigen sich IT-Unternehmen beim Girls‘ Day am 27. April 2017 explizit von ihrer weiblichen Seite – so auch der international agierende Technologiepartner der Finanzbranche, die GFT Technologies SE.

  26. Neue Transparenz zur Über­wachung komplexer Finanz­produkte

    Blockchain wird eine bedeutende Rolle bei der digitalen Transformation der Banken einnehmen. So viel ist sicher! Doch welche Services und Mehr­leistungen sind mit Blockchain oder Smart Con­tracts möglich? Wo lohnt es sich zu ex­peri­men­tieren und wo macht der Einsatz von Blockchain keinen Sinn? Das Blockchain-Interview mit Med Ridha Ben Naceur, Principal Consultant bei der GFT. Einblicke in die Praxis der neuen Technologie.

  27. 24 Gründe für mehr Diversity! Botschaft Maria Dietz

    Soziale Ausgrenzung wirkt über viele Mechanismen – ein ganz elementarer ist die Sprache. Sie formt das Denken und bestimmt, wie man die Welt wahrnimmt und von ihr wahrgenommen wird. Regionale Dialekte, ein ausländischer Akzent oder Sprachfehler führen häufig dazu, dass die Kompetenz dieser Menschen in Frage gestellt wird und sie im Extremfall sogar ausgegrenzt werden. Insbesondere in den digitalen Medien werden Tippfehler, holprige Formulierungen, fehlerhafte Übersetzungen schnell als Charakterschwäche oder Inkompetenz des Autors oder der Autorin gedeutet. Gerade in einer global vernetzten Arbeitswelt, in der Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen miteinander agieren, kann das fatale Auswirkungen haben.

  28. Digitale Transformation: Blockchain & Smart Contracts – steht uns eine Revolution bevor?

    Banken sind auf neue Technologien angewiesen, um Kosten zu senken, Erträge zu steigern, kosten­intensive Geschäftsprozesse zu auto­ma­ti­sieren und vor allem um neue Wettbewerber mit disruptiven Geschäftsmodellen abzuwehren. Neue Technologien, die eine ganz neue Dynamik in den Markt bringen, tauchen quasi täglich auf. Eine dieser Technologien ist Blockchain. Aber eben nicht nur irgendeine: Einige Experten stufen diese sogar als revolutionär für verschiedene Branchen ein.

  29. Unternehmer, Visionär, Macher – Ulrich Dietz der Innovator

    Es gibt einen Mann, den man kennen sollte, wenn man sich für Innovation wirklich interessiert und begeistert. Gerade in diesen Tagen tritt Ulrich Dietz in Karlsruhe wieder so eine Aktion los. So wie er in Hannover auf der CeBIT auch schon eine Aktion losgetreten hat, die erstmal alle die Köpfe schütteln ließ. Er gehört zu den wenigen in Deutschland, die wirklich Innovation im Herzen tragen und nicht nur auf der Zunge. Wir haben ihn vor dem neuen Projekt CODE_n new.NEW Festival besucht und uns erklären lassen, wie er die Welt sieht. Von Silicon-Valley Schaumschlägern bis zum Restaurant gründen.

  30. GFT-Studie: Mobile Payment – Aktuelle Marktanalyse, Aus­wirkungen und Empfehlungen für den Bankensektor

    Mobile-Payment kommt. Als Vorreiter gelten die Region Asien/Pazifik und der afrikanische Raum. Dort besitzt kaum ein Einwohner ein klassisches Bankkonto. In Europa gelten vor allem Großbritannien sowie Spanien und Italien als Treiber, während es in Deutschland noch Optimierungsbedarf im Handel und Vorbehalte bei den Konsumenten gibt. Das aktuelle GFT-Whitepaper nimmt die Entwicklung unter die Lupe und will wichtige Empfehlungen für den Finanzsektor geben.

  31. GFT Digital Innovation Labs/ Digital Banking: Fidor schließt Innovationspartnerschaft mit GFT

    Fidor und GFT Technologies wollen gemeinsam mobile Finanz- und Banking-Apps entwickeln und ebenfalls den damit verbundenen Vertrieb verstärken. Dies sei ein erster Schritt, um die nächste Generation des digitalen Bankings innerhalb eines starken Netzwerks gemeinsam zu gestalten. Eine zentrale Rolle sollen dabei die “GFT Digital Innovation Labs” spielen, in welchem beide Unternehmen ihre Expertise für Ideen, Innovationen und Prototypen bündeln wollen.

  32. GFT auf Buy hochgestuft

    Die UBS zeigt sich bezüglich GFT jetzt optimistischer und stuft die Aktie des IT-Dienstleisters für Banken vor der für den 11.08. erwarteten Veröffentlichung von Quartalszahlen von "Neutral" auf "Buy" hoch. Als Kursziel werden jetzt 25 nach bislang 22,50 (aktuell 20,48) Euro genannt. Die Sorgen wegen des Großbritannien-Geschäfts nach dem Brexit-Referendum, des wichtigen Kunden Deutsche Bank und der schlechten Stimmung in der Bankenbranche seien übertrieben, meinen die Analysten. Dass die Deutsche Bank ihr Geschäft mit GFT im ersten Quartal noch aufgestockt hat, sei ein gutes Zeichen

  33. Fast alle Banken haben Digitalstrategie - Hiesige Institute hinten

    Die Digitalisierung ist bei Banken zwar angekommen. Wie schnell und gut die Institute in einzelnen Ländern dabei vorankommen, wird jedoch sehr unterschiedlich eingeschätzt. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage zum Digital Banking, die das IT-Unternehmen GFT Technologies bei Retail-Banken in sieben Ländern durchgeführt hat. Insgesamt wurden 260 Manager befragt, davon 65 von deutschen Banken. GFT berät Banken bei der Digitalisierung und ist dabei vor allem in den abgefragten Regionen tätig.

  34. Europäische Banken treiben Wachstum: GFT will sich steigern

    Der IT-Dienstleister GFT Technologies ist mit einem Umsatzplus von 10 % auf 97 Mill. Euro in das Jahr gestartet und sieht sich auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen. Bereinigt um die Erlöse der im Juli 2015 erworbenen Adesis in Spanien wuchs der Umsatz im ersten Quartal um 6 %. Der Gewinn stieg um 18 % auf 5,6 Mill. Euro. Dabei profitierte GFT von einer geringeren Steuerquote. Finanzvorstand Jochen Ruetz bestätigte der Börsen-Zeitung die GFT-Jahresziele. 2016 sollen Erlöse von 410 Mill. Euro und ein Vorsteuerergebnis von 35 Mill. Euro erreicht werden. Auch in den vergangenen Jahren habe sich der Konzern von Quartal zu Quartal gesteigert.

  35. Börsenstraße 4: FinTechs vs. Banken – Banking der Zukunft Teil I

    Die Banken stehen unter Druck, der Zins ist abgeschafft, die Vorschriften werden immer strenger. Und dann kommen auch noch neue Wettbewerber hinzu: Die so genannten FinTechs. Beim Stuttgarter Parkettgespräch diskutiert Börsenmoderator Andreas Scholz mit GFT CEO Ulrich Dietz, Thomas Dapp (Deutsche Bank Research) und Prof. Dr. Hans-Peter Burghof (Universität Hohenheim) darüber, wie das Banking der Zukunft aussieht.