Modulare IT-Architektur für die Bank-as-a-Platform-Vision

Über den BaaP-Ansatz wird es Banken künftig möglich sein ihr Geschäftsmodell auf Basis von Service-Angeboten auszurichten, die größeren und nachhaltigeren Unternehmenserfolg sichern. Diese Vision erfordert eine modulare und offene IT-Architektur , die mit den Kernbankensystemen koexistieren und gleichzeitig einen nahtlosen Datenaustausch zwischen Banken und Dritten gewährleisten kann.

Zur Verwirklichung der Vision der Bank als Plattform muss die Architektur modular gestaltet werden, damit sie die Funktionen der Plattform unterstützen kann. Für den Aufbau einer modularen Architektur gibt es zwei mögliche Ansätze: die Weiterentwicklung einer vorhandenen einteiligen Architektur (was überwiegend der Fall ist) oder die Implementierung einer von Grund auf neuen Architektur (nicht häufig, aber in bestimmten Situationen nötig).

Bei beiden Ansätzen ist der jeweils erste Schritt die Identifizierung des höchsten Ziels. Eine modulare Architektur muss bei der Kommunikation mit anderen Architekturen sechs grundlegende Anforderungen erfüllen:

1. Kommunikation mit Dritten
2. Synchronisierung des Datenstroms bei variablen Übertragungsgeschwindigkeiten
3. Symmetrie der Informationen
4. Homogenisierung und Formatierung
5. Modulverwaltung
6. Skalierbarkeit

In diesem Dokument werden die Softwaremechanismen erläutert, die zur Realisierung der Vision der Bank als Plattform in eine modulare Architektur eingebunden werden müssen.

Bank as a Platform – open, modular and made-to-measure

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