GFT bietet Top-Karrierechancen für Frauen

GFT bietet Top-Karrierechancen für Frauen

Stuttgart – „Mehr Frauen in Führung ist machbar“, so das Credo des Frauen-Karriere-Index (FKi). 2012 vom Bundesfamilienministerium entwickelt, soll das Managementinstrument die Karriereentwicklungen von Frauen in Deutschland transparent und messbar machen. Im jährlichen FKi-Ranking steht die GFT Technologies SE (GFT) bereits seit mehreren Jahren unter den Top 10 der frauenfreundlichsten Unternehmen in Deutschland. Und das nicht nur, weil GFT mit Marika Lulay seit Mitte 2017 von einer Firmenchefin an der Spitze gelenkt wird, sondern weil Diversität in jeglicher Form großgeschrieben wird. So rangiert der Stuttgarter Technologie-Dienstleister auch 2018 in einer Liga mit Großkonzernen wie HPE und Accenture. Und das übrigens ganz bewusst ohne ein klassisches Frauenförderprogramm.

Der FKi misst die Effektivität der Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreift, um die Karrierechancen für Frauen zu verbessern. Mit einer umfangreichen Analyse werden Strategien und Initiativen in drei Bereichen bewertet: „Status/Dynamik“ erfasst den Ist-Stand (z. B. Frauenanteil bei Führungspositionen), während es bei „Commitment“ um Ambitionen und Ziele geht (z. B. Beförderung von Teilzeitkräften). Darüber hinaus werden die Rahmenbedingungen beleuchtet (z.B. Gleichstellung in Unternehmensleitlinien).

Am Weltfrauentag veröffentlicht der FKi sein jährliches Ranking und würdigt unter der Schirmherrschaft des Bundesfamilienministeriums das Engagement der teilnehmenden Unternehmen, die Karrierechancen von Frauen nachhaltig zu verbessern. GFT belegt in diesem Jahr Platz sechs und gehört – wie schon in den Vorjahren – zu den Spitzenreitern. Dabei verzichtet das Unternehmen bewusst auf ein spezielles Förderprogramm für Frauen. Stattdessen setzt GFT auf individuelle Karriereentwicklung und gute Rahmenbedingungen, um eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu ermöglichen. Entscheidend ist, dass Beschäftigte – und zwar Frauen wie Männer gleichermaßen – keinen Karriereknick befürchten müssen, wenn sie Angebote wie Teilzeit oder Homeoffice nutzen möchten.

Der Frauenanteil im GFT Konzern liegt übrigens bei 26 Prozent. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der GFT Mitarbeiterinnen arbeiten dabei in IT-Berufen. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen liegt bei 13 Prozent.

 

Die Ergebnisse der fünften Erhebungswelle aus dem laufenden Jahr finden Sie hier im FKi-Ranking.

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