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GFT kommentiert: Helfen IT-Budgetkürzungen, um in wirtschaftlich angespannten Zeiten Unternehmen auf Erfolgskurs zu bringen?
Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands der GFT Technologies AG

Stellungnahme zur aktuellen Forrester Studie „Impact of economic downturn on tech spending varies by region and sector“
Stuttgart, 26.09.2008 - Laut einer aktuellen Studie von Forrester Research sorgt der momentane konjunkturelle Abschwung dafür, dass die Unternehmen ihre IT-Investitionen zurückschrauben. In Deutschland kürzen 28 Prozent der Unternehmen ihre IT-Ausgaben für das laufende Jahr .Dabei ist die Finanzdienstleistungsbranche mit 49 Prozent besonders stark betroffen.

Vor dem Hintergrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und der Krise am Finanzmarkt sehen sich viele Unternehmen gezwungen, ihre Kosten zu reduzieren. Eine Kürzung des IT-Budgets ist die erste und naheliegendste Lösung. Ist es auch die richtige? Gerade die IT bietet vielfältige Möglichkeiten, um die Prozesse im Unternehmen zu optimieren und dadurch Kosten einzusparen. Der Stellenwert der IT für die Unternehmen ist in Krisenzeiten besonders hoch. Neue Technologien, innovative Softwareentwicklungsmodelle sowie dedizierte Sourcing-Prozesse sind und bleiben der Schlüssel zum Erfolg.

Bei den IT-Budgets geht es um Klasse statt Masse. Hier sind international aufgestellte IT-Partner gefragt, die die Unternehmen dabei unterstützen, das vorhandene Budget effizient zu nutzen. IT-Anbieter müssen ihren Kunden ein Modell zur Verfügung stellen, mit dem diese auch bei niedrigeren Ausgaben die notwendigen Softwareprojekte erfolgreich umsetzen können. Global Delivery ist die Lösung, mit der viele Unternehmen auch in schwierigen Zeiten ein erfolgreiches Gegenkonzept entwickelt haben. Solche Softwareentwicklungsmodelle ermöglichen es, je nach Anforderungen des Kunden sowohl die fachliche Expertise als auch die Kostenvorteile von Onsite-, Near- und Offshore-Entwicklungszentren flexibel zu nutzen. Dabei muss neben den Kosten vor allem die Qualität sichergestellt sein. Grund zu Klagen muss es nicht geben, wenn man mit einem Modell arbeitet, das die Vorteile von Niedriglohnländern, fachliches Know-how und kulturelle Nähe zum Kunden kombiniert.

43 Prozent der in der Forrester-Studie befragten Unternehmen haben die Vorteile des Global Delivery bereits erkannt und geben an, ihre IT-Dienstleistungen ins Ausland verlagern zu wollen. Auch wenn es oft an der Sprache und der Gewöhnung an „das Neue“ liegt, die Vorteile liegen auf der Hand. Zusammen mit einem professionellen Partner lässt sich damit auch in schwierigen Zeiten die IT zum Wohle des Unternehmens weiterentwickeln.

 
 
 

Ullrich Dietz
Ulrich Dietz,
Vorsitzender des Vorstands:
„IT-Anbieter müssen ihren Kunden ein Modell zur Verfügung stellen, mit dem diese auch bei niedrigeren Ausgaben die notwendigen Softwareprojekte erfolgreich umsetzen können. Global Delivery ist die Lösung.“

GFT Technologies AG
Andrea Wlcek
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