Core Application Renewal: Die Modernisierung des Backends

Wie können Banken mehr Kapital aus vorhandenen Business-Funktionalitäten schlagen? Die innovativsten Anwendungen im Frontend bringen wenig, wenn nicht gleichzeitig die Kernapplikationen im Backend modernisiert werden. Nur wer in beiden Bereichen nachhaltig investiert, kann als Gewinner aus der digitalen Transformation hervorgehen.

Die digitale Transformation ist für den Finanzsektor ganz sicher eine Jahrhundertaufgabe. Viele vergessen jedoch, dass die Digitalisierung in erster Linie im Backend stattfindet. Und genau da liegt enormes Gefahrenpotenzial. Während das Frontend mit den modernsten Anwendungen glänzt, wird das Backend zumeist vernachlässigt und überlastet. Banken und Zahlungsdienstleister müssen ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen, sehen sich jedoch mit der begrenzten Leistungsfähigkeit ihrer IT-Systeme sowie Kostendruck konfrontiert. Gleichzeitig soll Flexibilität, Skalierbarkeit und ein schnelleres Time-to-Market neuer Finanzprodukte gewährleistet werden. Wie soll das parallel funktionieren?

Das Kernbanksystem gilt als Rückgrat der Banken-IT. Bei vielen Finanzhäusern ist es jedoch so veraltet, dass es die Geschäftsabläufe in bedrohlicher Weise behindert. Die Umstellung auf ein komplett neues Kernbanksystem ist meist keine ratsame Lösung: zu hohe Kosten, zu lange Umstellungsdauer, zu großes Risikopotenzial. Das A und O ist daher die Modernisierung der Kernapplikationen im Backend. So können die ans Frontend anknüpfenden Anwendungen nachhaltig optimiert und ideale Möglichkeiten zur Anbindung neuer Technologien geschaffen werden. Die effizientesten Möglichkeiten zeigt GFT im Whitepaper "Core Application Renewal" auf.