The future of retail banking report 2016

Der von GFT unterstützte Bericht untersucht die Trends, die sehr wahrscheinlich nach die Zukunft des Bankgeschäfts prägen werden, von Veränderungen in der Wettbewerbslandschaft bis hin zur wachsenden Bedeutung von Kundenbindung, Digitalisierung und der Zukunft des Zahlungsverkehrs. Laden Sie den Bericht jetzt herunter und erhalten Sie Einblick in die Dynamiken, die die neuen Kundenerwartungen in der Finanzbranche bestimmen.

Basierend auf einer Befragung von über 800 leitenden Bankern zum Ende des Jahres 2016 untersucht der Bericht „The Future of Retail Banking“ zentrale Trends in einer Branche, der große Veränderungen bevorstehen. Dazu zählen die technologische Transformation und der Aufstieg von neuen FinTech-Unternehmen, die etablierte Anbieter herausfordern, der Brexit, Innovationen in der Zahlungsabwicklung, Omnichannel-Geschäftsmodelle und Kundenbindung. In einer für den Bankensektor entscheidenden Zeit stellt der Bericht Entscheidungsträger der Branche vor die Wahl: mit Innovationen und Anpassungswille in die Zukunft gehen oder abgehängt werden.

  • 84 Prozent glauben, dass Kunden innerhalb der nächsten fünf Jahre eher dazu tendieren, ihr Bankkonto zu wechseln.
  • 77 Prozent glauben, dass die gravierendsten Veränderungen in der Zahlungsabwicklung in den kommenden fünf Jahren hauptsächlich von Nicht-Banken vorangetrieben werden.
  • 65 Prozent nehmen an, dass sie bis zum Jahr 2021 Daten von tragbaren Geräten zur Erweiterung ihres Geschäftsspektrums verwenden werden.
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Artur Serra, Sales Executive Director Banking

„GFT reagiert auf steigende Anfragen von Kunden, die Unterstützung bei der schnellen Anpassung ihrer Kompetenzen und Plattformen an die Herausforderungen der digitalen Wirtschaft benötigen – was die Branche revolutionieren wird. In Europa beschleunigt PSD2 den Trend hin zu Open APIs. Das bringt neue Herausforderungen mit sich, fördert letztlich aber auch innovative Geschäftsmodelle, die die Banken näher an ihre Kunden heranbringen“, sagt Artur Serra Sales Executive Director Banking.

Die Befragung zeigt, dass es eine der obersten Prioritäten des Bankensektors ist, ein wesentlicher Bestandteil im digitalen Leben des Kunden zu werden. Indem sie die „Customer Journey“ ihrer Kunden verstehen, können Banken besser reagieren: mit einem Angebot, das dem Kunden jederzeit über den jeweils gewünschten Kanal zur Verfügung steht, mit gezielteren und passenderen Interaktionsmöglichkeiten. Dieser Ansatz allein genügt leider nicht mehr. Der Markt entwickelt sich so rasant, dass es für einzelne Banken extrem schwierig wird, mitzuhalten – Zusammenarbeit ist von zentraler Bedeutung. Viele Banken sehen diese Notwendigkeit bereits und unternehmen erste Kooperationsschritte.

Die monolithischen Strukturen klassischer Finanzunternehmen lösen sich langsam auf zugunsten von agileren Konzepten: Produkte, Dienstleistungen und Kanäle von FinTechs und anderen Banken werden in einen modularen Banking-Ansatz eingebunden. API Market von BBVA und O2 Banking von Telefónica (unterstützt von Fidor) sind überzeugende Beispiele für diesen Trend. Der Weg geht schlussendlich hin zu einem Szenario, in dem Kundenbindung über aktive Personalisierung erreicht wird, also über maßgeschneiderte Banking-Lösungen.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema

Results digital banking expert survey 2016

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