Eine bequeme Alternative: Authentifizierung mittels biometrischer Merkmale

Eine bequeme Alternative: Authentifizierung mittels biometrischer Merkmale

Stuttgart – GFT Experte Alexey Filatov liefert in seinem neuesten Blog-Beitrag einen spannenden Exkurs zur Biometrie. Als Business Consultant für Information Security ist er in den Themenfeldern Regulatorik und Compliance Practice zuhause. Bereits seit einigen Jahren beschäftigt sich Filatov mit Informationssicherheit und Datenschutz – dies umfasst verschiedenste relevante Aspekte, von gesetzlichen bzw. regulatorischen Anforderungen über die Definition von technisch-organisatorischen Maßnahmen bis hin zur Konzeption und Umsetzung.

Es lässt sich viel darüber diskutieren, ob die Biometrie tatsächlich das hohe Maß an Komfort bietet, das sie verspricht und ob sie sich langfristig durchsetzen kann. Ein Blick in den Rückspiegel zeigt: Viele Technologien, die uns heute alltäglich erscheinen, waren zu Beginn breiter Kritik ausgesetzt. Wie biometrische Authentifizierungsverfahren funktionieren, welche Vor- und Nachteile die Technologie mitsichbringt und welche Regelungen hier Anwendung finden, erörtert Filatov in seinem aktuellen Fachbeitrag „Schau mir in die Augen, Kleines”.

GFT verfolgt die Entwicklung im Bereich der Biometrie bereits seit mehreren Jahren und treibt diese mit entsprechenden Projekten aktiv voran. So hat das Unternehmen zum Beispiel gemeinsam mit einem öffentlich-rechtlichen Institut und dem zugehörigen Dachverband einen Feldversuch zu biometrischen Autorisierungsverfahren an Geldautomaten durchgeführt. Darüber hinaus ist GFT Mitglied in der European Association for Biometrics.

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Die Vorteile von Biometrie für die Kundenauthentifizierung bzw. -identifizierung – auch im Finanzdienstleistungssektor – liegen also auf der Hand. Ganz im Sinne von „Know Your Customer“ bietet sie mehr Sicherheit für den Dienstleistungsanbieter sowie mehr Komfort und Schutz für den Kunden. Alexey Filatov Business Consultant bei GFT