Banking Trends 2018: Quo vadis künstliche Intelligenz?

Banking Trends 2018: Quo vadis künstliche Intelligenz?

Stuttgart – Ergänzend zur Pressemitteilung zu den Banking-Trends des Jahres 2018 taucht GFT Experte Ulrich Podrazil in seinem neuesten Blog-Beitrag tiefer in die Materie der künstlichen Intelligenz (KI) ein. Seine Expertise stützt sich auf rund 25 Jahre Erfahrung in der Beratung von Banken und weiteren Finanzdienstleistern. Nach Stationen bei PWC und IBM berät er seit 2012 als Principal Consultant ausgewählte Kunden der GFT Technologies SE hinsichtlich der Digitalisierung ihrer Geschäftstätigkeit.

Von KI wird gesprochen, wenn Computer intelligentes Verhalten realisieren. Kurz gesagt, geht es bei KI um Computer, die selbst sehen, sprechen und denken können. Sie handeln also nicht einfach nur nach einer zuvor definierten Reihe an Regeln, sondern können sich im Laufe der Zeit entwickeln, indem sie bei der Ausführung der Aufgaben dazulernen. Die Computer ziehen folglich aus ihrem Handeln und der Wahrnehmung des Umfeld eigene Schlüsse und bilden daraus entsprechende Regeln. Weil sie gelernt haben zu sehen, zu sprechen und zu denken, können intelligente Computer die virtuelle Welt sinnblidlich verlassen und mit der realen Welt interagieren. Es gibt folglich verschiedene Spannweiten zwischen den unterschiedlichen Entwicklungsstufen der KI. Grundsätzlich wird klassifiziert nach „schwachen“ und „starken“ künstlichen Intelligenzen.

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Auf Bankseite ist vor allem der Effizienzsteigerungseffekt durch die Automatisierung sich wiederholender Prozesse relevant. Sind Prozesse einerseits stark vorstrukturierbar, beinhalten jedoch ein hohes Mass an manuellem Aufwand, können sich bei Nutzung selbstlernender Expertensysteme interessante Kostenhebel, bei gleichzeitigen positiven Qualitätseffekten eröffnen.”
Ulrich Podrazil Principal Consultant bei GFT