Sicher muss es sein! Wie harmonieren Blockchains und Datenschutz?

Sicher muss es sein! Wie harmonieren Blockchains und Datenschutz?

Stuttgart – Blockchain-Experte Med Ridha Ben Naceur widmet sich in seinem neuesten Blogpost dem Aspekt der. Med Ridha Ben Naceur ist seit 2014 als Principal Consultant bei der GFT Tech­no­logies SE in Deutschland tätig. Er ber­ät Banken und Un­ternehmens­kun­den bei IT-Umsetzungs­projek­ten. Zudem ist er für das Innovations­management ver­antwortlich. Im Mit­telpunkt sei­ner Tätigkeit steht die Ent­wicklung digi­taler Lösun­gen – wie zum Bei­spiel im Be­reich der Blockchain. Er verfügt über mehr als 15 Jah­re Erfahrung in der Automobil-, Bank- und Beratungs­bran­che als Tre­asu­rer sowie als Consultant für in­ternatio­nale und mittelständi­sche Unternehmen und Fi­nanzhäu­ser.

Blockchain und Distributed Ledger-Technologien* (DTL) kommt aktuell ein großes allgemeines Interesse zuteil. Damit rücken sie auch verstärkt in den Anwärterkreis von Technologieplattformen, die für Datenschutz und Datensicherheit neue Perspektiven aufzeigen. DTL bieten dabei große Potenziale für zukünftige Lösungen. In einem neuen Faktenpapier des Bitkom, an dem GFT mitgewirkt hat, wird der Zusammenhang zwischen Blockchain und Datenschutz näher beleuchtet.

Blockchain-Systeme verbinden Datenspeicherung, Datenvermittlung und Datensicherung mit neuen Zugangs- und Prüfverfahren – auf diese Weise werden Lösungen geschaffen, die den immer weiter steigenden Anforderungen im Zeitalter der Datenökonomie gerecht werden. Öffentliche Blockchains stehen nicht nur deswegen unter kritischer Beobachtung durch Datenschützer.

Um ein Verfahren zu entwickeln, das die Anforderungen erfüllt, werden ein Authentifizierungsserver, eine mobile Applikation und das Ethereum-Netzwerk benötigt. Die obere Grafik zeigt, wie diese drei Komponenten zusammenspielen.

Eine Grundeigenschaft der Blockchains ist es, unveränderlich zu sein. Diese Unveränderlichkeit muss aber mit Datenschutzaspekten, wie zum Beispiel dem Recht auf Löschung, vereinbar sein und technisch berücksichtigt werden. Neugierig? Lesen Sie hier mehr über die Vereinbarkeit von Datenschutz bei Blockchain-basierten Anwendungen.

Klar ist: Die Blockchain-Technologie selbst ist für Datenschutz-sensible Anwendungen immer nur so gut wie die darauf aufbauenden Use Cases. Viele Unternehmen halten Blockchain mittlerweile für eine geeignete Technologie, um Lösungen zu bauen, die einem fortschrittlichen und technologiegestützten Datenschutz dienen.”
Med Ridha Ben Naceur Principal Consultant bei GFT
Med Ridha Ben Naceur

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