Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 in Kraft getreten

Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 in Kraft getreten

Stuttgart – GFT Experte Andreas Ebner fasst zusammen, was auf Banken und Verbraucher mit der Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 zukommt. Als Senior Business Consultant im Bereich Zahlungsverkehr hat der Bankfachwirt langjährige Erfahrung im Digital Banking. Er ist stellvertretender Vorsitzender in der Bitkom Arbeitsgruppe FinTechs, Banking & Insurance Innovations und wirkt so aktiv an Stellungnahmen und Kommentierungen zu aktuellen Regulierungen mit.

Die Erweiterung der Payment Service Directive (PSD), genant PSD2, definiert Zahlungsdienste wie Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen. PSD2 stellt in der EU den Rechtsrahmen für Anbieter von Zahlungsdiensten. Mit Inkrafttreten der überarbeiteten Richtlinie am 13. Januar 2018 soll in erster Linie die Entwicklung innovativer Payment-Services gefördert, aber auch der Verbraucherschutz bei Zahlungen und die Sicherheit der Zahlungsdienste erhöht werden. Viele Experten vergleichen sie mit den historischen Meilensteinen im Zahlungsverkehr wie der Einführung der ersten Kreditkarten Ende der Fünfzigerjahre oder digitalen Überweisungen ab der Jahrtausendwende. Die rasante Entwicklung im Zahlungsverkehrsmarkt, die Einführung neuer Technologien und vieler innovativer Geschäftsmodelle infolge der Digitalisierung haben zu Anpassungserfordernissen geführt.

Es stellen sich viele Fragen, wie: Sind traditionelle Banken die großen Verlierer der neuen Regelung? Wer sind eigentlich die Gewinner? Lesen Sie hier mehr darüber, warum Banken den Ball jetzt aufgreifen müssen.

Wir arbeiten gemeinsam mit Banken ihre Alleinstellungsmerkmale heraus und unterstützen sie dabei, diese zu ihrem Wettbewerbsvorteil zu nutzen, indem wir auf Sie zugeschnittene innovative und wertsteigernde Dienstleistunden entwickeln, die mit der PSD2 realisiert werden.”
Andreas Ebner Senior Business Consultant bei GFT
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